Das Wetter kippt, die Bergspitzen La Gomeras sind in Wolken gehüllt. Nicht ungewöhnlich, erst recht nicht um diese Jahreszeit. Nach der gestrigen anstrengenden Wanderung brauchen wir erstmal eine Wanderpause und nehmen den GuaGua, den Bus. Um auf die andere Seite der Insel nach Valle Gran Rey zu fahren. 5 €uronen pro Person kostet die Fahrt und dauert gut 90 Minuten. Nicht weil die Insel so groß wäre, sondern weil der Bus noch einen Umweg ins Nachbardorf fährt. Und die Streckenführung unzählige Kurven und Serpentinen macht, „Mit dem GuaGua nach Valle Gran Rey“ weiterlesen
Wanderung von San Sebastian nach Hermigua
Mit dem dem Taxi fahren wir knapp 8km aus San Sebastian auf der GM-1 bis kurz vor den Mirador A. Lazcano, wo wir den Wanderpfad Richtung Enchereda beginnen. Beim Bauernhof Enchereda gabelt sich der Weg, wir nehmen den linken, kürzeren aber steileren Pfad Richtung Hermigua.
Ab in die Mastspitze: Neues Großfall
Unser Großfall zeigt zunehmend „Twist“, also eine innere Verdrehung. Das ist – leider – ein ungelöstes Standardproblem bei vielen 2:1 Lösungen. „Ab in die Mastspitze: Neues Großfall“ weiterlesen
Sex on the beach!
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San Sebastian de La Gomera
Die Nacht von Samstag auf Sonntag in der Marina La Palma war extrem schwellig. Es zerrte nur so an den Festmachern. Wir beide machten kaum ein Auge zu. Dabei haben es wir auf unserem Kat noch richtig gut: Die Monohulls schaukeln beängstigend hin und her – bei uns ist es „nur“ ein brutales Zerren an Klampen und Festmacherleinen. Wir beschließen am Morgen spontan: Es muss sich etwas ändern. So schön La Palma ist, und so sauber & freundlich die Marina: Jetzt reichts. Aber am Sonntag hat das Büro geschlossen, wir können gar nicht bezahlen und auschecken. Zudem ist die capitania magenkrank, irgendwas vom Essen ist ihr nicht gut bekommen. „San Sebastian de La Gomera“ weiterlesen
Im Land der Drachenbäume
Es regnet – mal wieder – in Santa Cruz. Der Nordosten ist der regenreichste Teil von La Palma. Klar, es ist hier auch recht grün. Wir wollen nochmal wandern, haben aber keine Lust auf Regen. Ein Blick auf die diversen Webcams zeigt uns, wo die Sonne lacht. Tatsächlich ist der Sonnenschein auf der kleinen Insel regional sehr unterschiedlich verteilt. Der Süden ist wie erwartet trocken & sonnig, bietet aber hauptsächlich Vulkanlandschaft. Will die capitania nicht. Kennen wir auch zur Genüge von Lanzarote. „Im Land der Drachenbäume“ weiterlesen
Proviantierung für die Atlantiküberquerung
Heute ist das Wetter nicht so dolle. Im Klartext es regnet, zumindest in Santa Cruz. Hat es häufiger die letzten Tage. Wir fahren zum Lidl und kaufen Proviant, weiter zum Hiper Dino und dann wieder zurück zum Lidl. Hauptsächlich Konserven in Dosen und Gläsern.
Kartonagen und Umverpackungen werden noch im Hafen entsorgt. Gilt als eine Brutstätte für Kakerlaken.
Die isla bonita: Neue Eindrücke
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Der Schwell im Hafen La Palma sorgt für Bruch
Die Marina Santa Cruz de la Palma ist alles andere als ein ruhiges Fleckchen. Zum einen sorgen diverse Fähren und Frachtschiffe nebenan für Lärm, oft zu unchristlichen Zeiten. Die Dieselaggregate zahlreicher Kühlcontainer, die direkt neben der capitanerie stehen, sind auch nicht grade leise.
Irgendwie gewöhnt man sich aber daran.
Wirklich lästig ist aber ein immer wiederkehrender unerklärlicher Schwell, der alle Boote in der Marina durchschüttelt, an unseren Festemachern zerrt und die Fender belastet. „Der Schwell im Hafen La Palma sorgt für Bruch“ weiterlesen
Noch nicht gewusst
Wir fahren nach Starkregen an die Nordostküste von La Palma. Beim Befahren der Straßen heißt es Obacht geben, denn an etlichen Orten gab es Steinschlag.

An der Straße LP 102 hinter Tenegua finden wir zufällig eine sehr schöne Bucht mit toll hergerichtetem Badeplatz.


Während wir noch rätseln, wer die Badegelegenheit in der Bucht so perfekt samt Dusche angelegt hat, spricht uns eine Einheimische an. Sie unternimmt offenbar gerade mit ihrem Begleiter einen Spaziergang entlang der eigenen Bananenplantage oberhalb des Strandes.

