Schwellige Marigot Bay

2 Nächte lagen wir in der Grand Case und haben die Zeit dort genossen. Insbesondere auch die abendlichen Sundowner in der Bar Quai 58.

Danach verlegen wir uns zurück in die Marigot Bay, noch immer im französischen Teil der Insel. Denn auf den irrwitzigen Papierkram und Hürdenlauf im niederländischen Teil habe ich keine Lust. Der Ankergrund ist gut haltender schwerer Sand. Aber es schwellt. Zunächst wenig, dann zunehmend bis wir regelrecht durchgeschaukelt werden. Aber wir bleiben hängen. Zu gut ist alles erreichbar.

Wir genießen schöne unterhaltsame Stunden mit der Crew der Escape.

Jeden Morgen erfreuen wir uns an den frischen Backwaren und vor allem den super-leckeren Croissants.

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St Martin / Sint Maarten

Die Insel  ist laut und schmutzig. Die Strassen sind in einem sehr besch….  Zustand. Versehen mit Speedbrakern die von Menschen konzipiert wurden, die scheinbar selbst nie Auto fahren: Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich unseren Mietwagen trotz langsamster und vorsichtigster Fahrweise darauf aufgesetzt habe. Bei freier Fahrbahn kann man die Dinger schräg anfahren. Mit Gegenverkehr geht das nicht mehr.

Auf einer Nebenstrasse sass ich sogar soweit auf, dass alle 4 Räder kurz in der Luft waren. Ich musste warten, bis der Wagen auf der Spitze des Speedbraker nach vorne kippte. Sodass die Vorderräder (das Auto hatte Frontantrieb) greifen konnte.

Immerhin gelang es mir, alle Schlaglöcher bis auf eines auszulassen. „St Martin / Sint Maarten“ weiterlesen

Der Weg zurück zur INVIA

Bloss keinen Schimmel!

Fast 2 Wochen lang hatte die capitania INVIA´s Innenleben geputzt und gewienert. Und mich damit an den Rand der Verzweiflung gebracht. Alles musste raus, umgedreht, mehrfach mit Essigwasser abgewaschen, getrocknet usw. werden. So sehr saß ihr der Schrecken noch im Nacken, als wir im Januar diesen Jahres nach Grenada zu INVIA zurück kehrten. Und vieles mit einer feinen weißen Schimmelschicht überzogen war.

Selbst Gummistiefel oder die Metallstützen des Tisches hatten damals eine weisse Schimmelschicht – siehe diesen BLOG Beitrag: Saftladen Grenada Marine

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Swan Creek / Rock Hall & Chestertown

Letzter Stopp vor Annapolis. Bevor die Arbeit beginnt und wir INVIA vorbereiten müssen, um sie für mehrere Monate zu verlassen. Wir gehen an eine Mooring Boje von Haven Harbour vor Rock Hall.

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Chesapeake City

Auch dieses schöne Kleinod hatten wir auf dem Hinweg zunächst ausgelassen. Dieses Mal bleibt uns genug Zeit für einen Besuch. Und der bringt eine Reihe spannender Erlebnisse mit sich. „Chesapeake City“ weiterlesen

Cape May

Einen Besuch dieser Kleinstadt mussten wir auf dem Weg nach Norden, nach New York, auslassen. Hatten dort abends kurz vor Sonnenuntergang den Anker geworfen, um am nächsten Morgen weiter zu ziehen gen Atlantic City.

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Bye Bye New York

Wir machen uns auf. Zurück nach Annapolis. Seit 2 Wochen beobachten wir das Wetterfenster. Es dominiert der Südwind – nicht optimal wenn man nach Süden segeln will. Aber seit etwa 1 Woche werden so rund um den 19.7. – die Details variieren noch je nach Wettermodell – für einen kurzen Zeitraum westliche Winde vorhergesagt.

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New New, New York – Teil 2

New York ist einfach atemberaubend. Was für eine Metropole! Einfach umwerfend.

Es ist unmöglich, diese Stadt in unserem kleinen Segler-BLOG zu beschreiben. Ich beschränke mich hier darauf, ergänzend zum früheren New York – Bericht der capitania einige Bilder und Videos zu veröffentlichen und kurz zu kommentieren. Und natürlich unsere ganz speziellen Erlebnisse rund um den 4. Juli zu schildern, den Independence Day, den Tag der amerikanischen Unabhängigkeit.

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So eine Enttäuschung! Mein Urvertrauen ist zerstört.

Zuerst in Oxford. Da schoben wir es noch auf den schlechten Ankergrund. Dann aber wieder hinter Ellis Island – immerhin während die capitania seelenruhig schlief und nichts mit bekam, hingegen ich fast die ganze Nacht Wache hielt. Und jetzt wieder, heftig, wenn auch während eines Gewittersturms mit 40kn Wind (bei einer Spitze von kurzzeitig 45).

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Durch den Delaware nach Cape May

Von Annapolis geht’s mit schönem Segelwind die Upper Chesapeake Bay weiter hinauf gen Norden. Bevor wir dann durch den Chesapeake-Delaware Kanal gehen. Der Kanal ist der meistbefahrene Kanal der USA und der am 3stärksten der Welt. Nur im Panama- und Suez-Kanal gibt es mehr Betrieb. Am Ende des Kanals geht’s in den Delaware Fluss, in dem wir dann nach Süden abbiegen um wieder raus auf den Atlantik zu kommen.

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